| 11/2010 | Christiane Neumann ist neue Leibniz-Generalsekretärin |
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01. September 2010 Juristin leitet ab heute Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft. |
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| 10/2010 | Wissenschaftsorganisationen verabschieden Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten |
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09. Juli 2010 |
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| 9/2010 | Stellungnahme der Leibniz-Gemeinschaft zum angekündigten Wechsel des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in Kiel von der Leibniz-Gemeinschaft in die Helmholtz-Gemeinschaft |
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08. Juli 2010 Zum heute vom Bundesforschungsministerin Schavan, Schleswig- Holsteins Ministerpräsidenten Carstensen, Wissenschaftsminister de Jager sowie FDP-Fraktionschef Kubicki angekündigten Wechsel des Kieler Leibniz- Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) nimmt der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, wie folgt Stellung: |
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| 8/2010 | Leibniz-Senat nimmt zu drei Einrichtungen Stellung |
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07. Juli 2010 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am Mittwoch, 7. Juli 2010, zu drei Einrichtungen Stellung genommen. In zwei Fällen attestierte er hohe Leistungen und empfahl Bund und Ländern, die Einrichtungen weiterhin gemeinsam zu fördern. In einem Fall empfiehlt der Senat, die gemeinsame Förderung nicht fortzuführen. |
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| 7/2010 |
„Wir bilden das ganze Spektrum ab“ Der neue Leibniz-Präsident Karl Ulrich Mayer tritt sein Amt an |
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01. Juli 2010 Der neue Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Karl Ulrich Mayer, hat heute sein Amt angetreten. Der Soziologe, der dafür von der Yale University (USA) zurück nach Deutschland kam, ist der erste hauptamtliche Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. |
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| 6/2010 | Leibniz-Gemeinschaft schließt Kooperationsabkommen mit der Polnischen Akademie der Wissenschaften |
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17. Juni 2010 Akademie-Präsident Michal Kleiber und Leibniz-Präsident Ernst Rietschel unterzeichnen "Memorandum of Understanding". Intensivierung der gemeinsamen Forschung in den Bereichen Biodiversität, Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energie und Sozialwissenschaften geplant. |
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| 5/2010 | Forscher untersuchen Verlust der Nacht |
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04. Juni 2010 Wissenschaftler aus sieben Instituten der Leibniz-Gemeinschaft erforschen zusammen mit weiteren Partnern die Folgen des Verlusts der Nacht auf Mensch und Umwelt durch zunehmende künstliche Beleuchtung. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit etwa drei Millionen Euro gefördert. |
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| 4/2010 | Museen voller Energien sind jetzt online! |
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11. Mai 2010 Von Dinosauriern bis Spiritusbügeleisen: Museen in Deutschland zeigen im Wissenschaftsjahr Energie, was sie zum Thema zu bieten haben / Ein Projekt der Leibniz-Gemeinschaft im Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie |
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| 3/2010 | Leibniz-Forscher entwickelt Wirkstoff gegen Sepsis |
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10. Mai 2010 Synthetische Peptide sind Hoffnungsträger im Kampf gegen Blutvergiftung. |
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| 2/2010 |
Cocktails, Feuerwehr und Plasmaquellen Die Leibniz-Gemeinschaft auf der Hannover-Messe |
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16. April 2010 Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert sich in diesem Jahr mit neun Einrichtungen auf der Hannover-Messe (19. bis 23. April). An zwei großen Gemeinschaftsständen erfahren Besucherinnnen und Besucher etwas über heilendes Plasma, Funkortung für Feuerwehrleute oder – sogar zum Mitmachen – über chemische Prozesstechnik. |
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| 1/2010 | Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu Leibniz-Einrichtungen |
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18. März 2010 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am Mittwoch, 17. März 2010, die weitere Förderung von zwei Leibniz-Einrichtungen empfohlen. Beiden Instituten bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. |
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| 25/2009 | Eine Chance für die Nacht |
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21. Dezember 2009 Wissenschaftler der Leibniz-Gemeinschaft erforschen die Folgen des Verlusts der Nacht auf Mensch und Umwelt durch zunehmende künstliche Beleuchtung. Zur Reduzierung der Lichtverschmutzung sehen die Wissenschaftler unter anderem Handlungsbedarf bei effizienteren und zielgerichteten Beleuchtungssystemen, lichtbezogenen Regelwerken sowie Himmelsparks und Lichtschutzzonen. |
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| 24/2009 | Leibniz-Gemeinschaft erhält Zuwachs |
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30. November 2009 Bei der Jahrestagung in Rostock am 27. November assoziierte die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft das Georg-Eckert-Institut für Internationale Schulbuchforschung (GEI). Außerdem gab es einen Wechsel im Amt des Vizepräsidenten: Neue Vizepräsidentin der Leibniz-Gemeinschaft wird die Biologin Monika Stoll, geschäftsführende Direktorin am Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung. Sie rückt nach für Eckhard George, Direktor des Leibniz-Instituts für Gemüse- und Zierpflanzenbau, der nach vier Jahren im Amt ausschied. |
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| 23/2009 | Karl Ulrich Mayer wird neuer Leibniz-Präsident |
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27. November 2009 Karl Ulrich Mayer wird neuer Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. Die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft wählte den Soziologen am heutigen Freitag mit großer Mehrheit anlässlich der Jahrestagung in Rostock. Mayer ist derzeit Inhaber der Stanley B. Resor-Professur und Chair des Department für Soziologie an der Yale University (USA) und wird zum 1. Juli 2010 den derzeitigen Amtsinhaber Ernst Th. Rietschel ablösen. |
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| 22/2009 | Leibniz-Nachwuchspreise prämieren die Entdeckung des Trojanischen Pferds der Malaria-Erreger und gute Nachrichten für die Demokratie |
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26. November 2009 Die Leibniz-Gemeinschaft prämiert die Doktorarbeiten von Dr. Angelika Sturm vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg und Dr. Alexander Petring vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung mit ihrem Nachwuchspreis. Ihre Forschungsergebnisse zum Lebenszyklus der Malaria und zur sozialwissenschaftlichen Theorie von Reformtätigkeiten waren die besten Doktorarbeiten aus den Instituten der Leibniz-Gemeinschaft der vergangenen beiden Jahre. |
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| 21/2009 | Mit kranken Menschen ist kein Staat zu machen |
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24. November 2009 Bedroht der Abbau von Krankenhausbetten die Gesundheitsversorgung im Pandemie-Fall? Nein, sagen Experten des Rheinisch-Westfälischen Institutes für Wirtschaftsforschung im neuen „Zwischenruf“ der Leibniz-Gemeinschaft. Das Heft beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten von Infektionskrankheiten und gibt Strategieempfehlungen an Politik und Behörden. |
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| 20/2009 | Sozio-oekonomisches Panel soll ausgebaut werden |
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16. November 2009 Wissenschaftsrat würdigt das SOEP als eine der wichtigsten Forschungsinfrastrukturen in den Sozial-, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel begrüßt, dass damit einer Infrastruktureinrichtung wissenschaftliche Exzellenz bescheinigt wird. |
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| 19/2009 |
Die Forschung hat allen Grund zur Zuversicht Leibniz-Präsident Ernst Rietschel begrüßt Eckpunkte des Koalitionsvertrags |
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25. Oktober 2009 |
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| 18/2009 | Michael Klein verlässt die Leibniz-Gemeinschaft |
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21. Oktober 2009 Der Generalsekretär der Leibniz-Gemeinschaft, Michael Klein, wechselt in das neu geschaffene Amt des Generalsekretärs bei der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Ernst Th. Rietschel, bedauert den Weggang Kleins sehr: „Wir verlieren eine Persönlichkeit, die ganz wesentlich zum Erfolg unserer Gemeinschaft beigetragen hat.“ |
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| 17/2009 | Informationsbroschüre zu Open Access |
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20. Oktober 2009 Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen |
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| 16/2009 | Professor Wolfgang Frühwald erhält „Hans-Olaf-Henkel- Preis 2009“ |
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12. Oktober 2009 Der „Hans-Olaf-Henkel-Preis – Preis für Wissenschaftspolitik“ geht in diesem Jahr an Prof. Wolfgang Frühwald. Der ehemalige Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Alexander von Humboldt-Stiftung wird für seinen Verdienst um das Zusammenwachsen der deutschen Wissenschaft nach der Wiedervereinigung und für sein Wirken als Botschafter eines weltoffenen und attraktiven Wissenschaftsstandorts Deutschland geehrt. |
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| 15/2009 | Westmedien brachten die Berliner Mauer zum Einsturz |
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07. Oktober 2009 Durch die irrtümliche Meldung, die Grenze sei bereits offen, sorgten die Westmedien erst dafür, dass zehntausende DDR-Bürger zur Mauer strömten und sie dadurch zum Einsturz brachten. Für den Potsdamer Historiker Hans-Hermann Hertle waren die Medien unbeabsichtigt die wahren Helden des 9. November. |
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| 14/2009 |
Tag der Evolution im Naturkundemuseum Vier Leibniz-Einrichtungen präsentieren sich im Rahmen der Leibniz-Woche der Biodiversität |
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17. September 2009 |
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| 13/2009 | Leibniz: Im DFG-Ranking wieder ganz vorn |
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10. September 2009 Die Institute der Leibniz-Gemeinschaft haben im Zeitraum 2005 bis 2007 ihre DFG-Bewilligungen um mehr als 60 Prozent gesteigert. Wie bereits in den vorangegangenen Jahren ist das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR das erfolgreichste nicht-universitäre Forschungsinstitut beim Einwerben von DFG-Mitteln. In insgesamt fünf Fachbereichen liegen Leibniz-Institute im Wettbewerb um DFG-Fördermittel an der Spitzenposition. |
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| 12/2009 |
Forschung auf Dauer publik machen Experten erarbeiten ein nationales Konzept für Informationsinfrastruktur |
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16. Juli 2009 |
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| 11/2009 | Leibniz-Gemeinschaft: Zugang zu Daten muss gewährleistet bleiben |
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13. Juli 2009 |
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| 10/2009 | Das richtige Signal |
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04. Juni 2009 |
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| 9/2009 | Sieben Leibniz-Institute im Spitzenforschungs-Programm |
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20. Mai 2009 |
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| 8/2009 | Leibniz-Gemeinschaft begrüßt Ausbau der Diabetes-Forschung |
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29. April 2009 Die Leibniz-Gemeinschaft begrüßt den Beschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages zum Aufbau eines nationalen Diabeteszentrums im Sinne einer Allianz der besten Einrichtungen auf dem Gebiet der Diabetesforschung. |
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| 7/2009 | Bildung im digitalen Zeitalter |
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21. April 2009 Die Universität Tübingen und das Institut für Wissensmedien Tübingen, ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft, haben am gestrigen Montag mit einem Festakt gemeinsam den bundesweit ersten WissenschaftsCampus eröffnet. Der WissenschaftsCampus Tübingen ist ein Forschungsnetzwerk unter dem Titel "Bildung in Informationsumwelten". Die Organisationsform ist neu und soll die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und nicht-universitären Forschungseinrichtungen intensivieren. |
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| 6/2009 | Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen zur Grünen Gentechnik |
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16. April 2009 Am 14. April 2009 hat die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner mit sofortiger Wirkung den Anbau von gentechnisch verändertem Mais verboten. Die Ministerin wies darauf hin, dass es sich hier um keine Grundsatzentscheidung zum Umgang mit Grüner Gentechnik, sondern um eine Einzelfallentscheidung handle. Zuvor hatte die oberste europäische Zulassungsbehörde EFSA keine Bedenken gegen einen Anbau geäußert. Aus der Sicht von Wissenschaft und Forschung besteht große Sorge, dass diese Entscheidung den Trend verstärken wird, mit einer aller Voraussicht nach wichtigen Zukunftstechnologie irrational umzugehen und dadurch irreparable Schäden für den Standort Deutschland herbeizuführen. |
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| 5/2009 |
Knapp zehn Millionen Euro Zusatzmittel für Leibniz-Institute Sonderfinanzierungsprogramm des Bundes dient der energetischen Sanierung |
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14. April 2009 Fast 10 Millionen Euro erhalten Institute der Leibniz-Gemeinschaft aus dem Innovations- und Investitionsprogramm Bildung und Forschung (IIB+F) der Bundesregierung. Das Geld aus dem Sonderfinanzierungsprogramm dient der energetischen Sanierung von Gebäuden. Insgesamt kamen 25 Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft mit 38 Projekten zum Zuge. Eine Jury unter dem Vorsitz des Administrativen Vizepräsidenten der Leibniz-Gemeinschaft, Dr. Falk Fabich, hatte aus 65 Anträgen die 38 erfolgreichen ausgewählt. |
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| 4/2009 | Communicator-Preis 2009 an Leibniz-Wissenschaftlerin Jutta Allmendinger |
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02. April 2009 Leibniz-Präsident Rietschel gratuliert Jutta Allmendinger. Preisverleihung an die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung ist eine Auszeichnung für hervorragende Vermittlung sozialwissenschaftlicher Themen. |
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| 3/2009 |
Gemeinsame Erklärung der Wissenschaftsorganisationen Open Access und Urheberrecht: Kein Eingriff in die Publikationsfreiheit |
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25. März 2009 |
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| 2/2009 |
Wissenschaft heute - Politik von morgen? Was wissenschaftliche Politikberatung leisten sollte - Einladung zur Podiumsdiskussion |
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12. März 2009 Wissenschaftliche Erkenntnisse gewinnen für die Politik zunehmend an Bedeutung. Ob es etwa um die Sozialgesetzgebung geht oder die Gesundheitsreform: Um komplexe gesellschaftliche Fragen lösen zu können, braucht die Politik eine fundierte Beratung. Mit ausgewogenen, von Experten gestützten Argumenten kann sie auch unpopulären Maßnahmen Akzeptanz verschaffen und erreichen, dass sich eine breite Öffentlichkeit mit ihren Entscheidungen identifiziert. Langfristige, glaubwürdige und realistische Zukunftsversprechen müssen von Politik und Gesellschaft gemeinsam gefunden werden. |
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| 1/2009 | Leibniz-Senat empfiehlt Weiterförderung des LIKAT in Rostock |
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05. März 2009 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat am gestrigen Mittwoch Bund und Ländern empfohlen, das Leibniz-Institut für Katalyse e. V. an der Universität Rostock (LIKAT) auch in den kommenden Jahren weiterhin gemeinsam zu fördern. Das LIKAT forscht zur homogenen und heterogenen Katalyse, einem wissenschaftlich und ökonomisch hoch bedeutsamen Gebiet. |
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| 30/2008 | Fremde Planeten und uralte Sterne |
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18. Dezember 2008 |
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| 29/2008 | Agrarforscher wenden sich an Politik |
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17. Dezember 2008 Sollen Landwirte mehr Nahrung erzeugen oder lieber Energiepflanzen anbauen? Was sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Regionen in Deutschland? Der zweite "Zwischenruf" der Leibniz-Gemeinschaft in diesem Jahr kommt von den Agrarforschern aus dem Netzwerk "Leibniz AgriResearch plus" und informiert über vier Themenkreise. Neben Klima und Energie sind dies noch Grüne Gentechnik und die Lebensmittelsicherheit. |
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| 28/2008 | Experte für Biodiversität in Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung berufen |
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04. Dezember 2008 Die Bundesregierung beruft drei Leibniz-Wissenschaftler in ihren Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU). Neu im Beirat ist Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin. Die Klimaforscher Prof. Hans-Joachim Schellnhuber und Prof. Dr. Stefan Rahmsdorf aus Potsdam wurden erneut berufen. |
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| 27/2008 | Leibniz-Gemeinschaft stellt Weichen für die Zukunft |
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02. Dezember 2008 Die Leibniz-Gemeinschaft hat bei ihrer Jahrestagung in Magdeburg am vergangenen Freitag entscheidende Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen und fünf neue Mitglieder aufgenommen sowie zwei weitere Forschungseinrichtungen assoziiert. Die nach Anzahl ihrer Institute größte außeruniversitäre Wissenschaftsorganisation Deutschlands wird demnach ab Ende 2009 von einem hauptamtlichen Präsidenten bzw. einer hauptamtlichen Präsidentin geführt werden. Außerdem hat sich die Leibniz-Gemeinschaft in Form einer Selbstverpflichtung als erste der großen deutschen außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen zu den inhaltlichen Zielen der "forschungsorientierten Gleichstellungsstandards" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bekannt. |
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| 26/2008 | Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu Leibniz-Einrichtungen |
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28. November 2008 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat die weitere Förderung von drei Leibniz-Einrichtungen für weitere sieben Jahre empfohlen. Allen begutachteten Instituten bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Einrichtungen: das Leibniz-Institut für Altersforschung - Fritz-Lipmann-Institut in Jena (FLI), das Leibniz-Institut für Atmosphärenphysik (IAP) in Kühlungsborn und das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF). |
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| 25/2008 | Leibniz-Gemeinschaft prämiert Nachwuchsforscher |
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28. November 2008 Die Leibniz-Gemeinschaft zeichnet die besten Doktorarbeiten aus ihren Instituten aus. In diesem Jahr werden zwei wirtschaftswissenschaftliche Arbeiten zur Arbeitslosigkeit im ländlichen China und Ostdeutschland sowie eine neurowissenschaftliche Arbeit zu Aufmerksamkeitsstörungen prämiert. |
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| 24/2008 | Leibniz-Gemeinschaft fördert die Nachwuchsforscher des Berliner Netzwerks Arbeitsmarktforschung e.V. |
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25. November 2008 Die Leibniz-Gemeinschaft unterstützt das Berliner Netzwerk Arbeitsmarktforschung und fördert damit den Ausbau des seit 2004 bestehenden Berliner Arbeitsmarktseminars zum "Leibniz-Seminar für Arbeitsmarktforschung". Insbesondere wird den Nachwuchsforschern ermöglicht, Ideen und Ergebnisse mit hervorragenden Wissenschaftlern aus anderen Teilen Deutschlands und dem europäischen Ausland zu diskutieren, bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Karriere eigene wissenschaftliche Netzwerke zu knüpfen und überregionale Forschungskooperationen zu entwickeln. |
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| 23/2008 | Spitzenforscher treffen sich in Magdeburg |
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21. November 2008 Die Leiter der mehr als 80 Institute der Leibniz-Gemeinschaft beraten in Magdeburg über die Zukunft der Wissenschaftsorganisation. Dazu kommen auch der EU-Kommissar für Wissenschaft und Forschung, Dr. Janez Potocnik, Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan, Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer und der Präsident der Nationalen Akademie Leopoldina, Prof. Dr. Volker ter Meulen, nach Magdeburg. |
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| 22/2008 | Leibniz-Gemeinschaft schließt Kooperationsabkommen mit National Science Council in Taiwan |
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07. November 2008 Das taiwanesische National Science Council und die Leibniz-Gemeinschaft haben ein Kooperationsabkommen zur künftigen engeren Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Forschung und Wissenschaft geschlossen. Die feierliche Unterzeichnung des "Memorandum of Understanding" fand gestern durch den stellvertretenden Wissenschaftsminister Taiwans, Prof. Cheng-Hong Chen, und Leibniz-Präsident Prof. Dr. Ernst Th. Rietschel in Berlin statt. |
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| 21/2008 | Neue Forschungsallianz zur Erhaltung des kulturellen Erbes |
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28. Oktober 2008 Zur Gründung der "Forschungsallianz Kulturerbe" haben die Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) heute im Alten Museum (Museumsinsel Berlin) ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet. |
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| 20/2008 | Bildungsferne Schichten im Blick |
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21. Oktober 2008 Das Matthäus-Prinzip "Wer hat, dem wird gegeben!" gilt auch in der Bildungsdebatte. Viele aktuelle Bildungsangebote verbreitern nach wie vor die Wissenskluft zwischen bildungsfernen und bildungsnahen Bevölkerungsgruppen. Im neuen Zwischenruf der Leibniz-Gemeinschaft "Bildung fördern. Teilhabe ermöglichen." liefern Leibniz-Wissenschaftler Beiträge zur Bildungsdebatte vom Kindergartenalter bis zur beruflichen Weiterbildung aus der Perspektive der Bildungs-, Sozial- und Raumforschung. |
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| 19/2008 | Einstein-Stiftung wird Vernetzung der Leibniz-Einrichtungen mit Berliner Universitäten fördern |
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20. Oktober 2008 Die von Berlins Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner vorgeschlagene Einstein-Stiftung wird nach Ansicht des Präsidenten der Leibniz- Gemeinschaft die Vernetzung von Leibniz-Einrichtungen mit den Berliner Universitäten fördern. Leibniz-Präsident Ernst Rietschel hält das Konzept der Einstein-Stiftung für zukunftsweisend. |
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| 18/2008 | Theorie zur Entstehung von Sternen und Schwarzen Löchern im Experiment bewiesen |
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15. Oktober 2008 Prof. Günther Rüdiger aus Potsdam und Dr. Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes "Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008. Den Leibniz-Wissenschaftlern gelang erstmals der experimentelle Beweis einer der grundlegenden Theorien der Astrophysik zur Entstehung von Sternen und Schwarzen Löchern. Die Anwendung der Erkenntnisse verspricht Fortschritte für Produktionsverfahren in Kristallzüchtung und Metallurgie. |
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| 17/2008 | Leibniz-Gemeinschaft gründet Forschungszentrum für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen |
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07. Oktober 2008 Die Leibniz-Gemeinschaft hat am 1. Juli 2008 das Forschungszentrum für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen gegründet. Es wird von drei führenden Diabetologen in Deutschland koordiniert: Prof. Michael Roden, Deutsches Diabetes-Zentrum in Düsseldorf, Prof. Hans-Georg Joost, Deutsches Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke, und Prof. Hans-Ulrich Häring, Universitätsklinikum Tübingen. Die Kombination der Forschung an den drei Standorten deckt nach Ansicht der Experten das gesamte Feld des Typ-2-Diabetes ab. Diese Form der Erkrankung ist mit rund sechs Millionen Fällen in Deutschland die häufigste und zählt aus volkswirtschaftlicher Sicht zu den teuersten chronischen Leiden. Von der Zusammenarbeit erwarten sich die Partner Erfolge in der Vorhersage und der Vorbeugung des Diabetes sowie in der Entwicklung individualisierter Therapien. |
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| 16/2008 | Leibniz-Forschungsmuseen sollen in ein Bundesressort |
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30. September 2008 Das Bundesforschungsministerium will künftig die großen Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft fördern. Bisher sind die meisten Leibniz-Museen im Ressort des Kulturstaatsministers angesiedelt. "Diese Entscheidung von Frau Ministerin Schavan ist ein wichtiger und notwendiger Schritt, um die Forschung an den Museen zu stärken", sagt Prof. Ernst Th. Rietschel, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft. |
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| 15/2008 | Oerlikon stiftet Nachwuchsprofessur für Terahertz-Photonik |
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06. August 2008 Der Oerlikon-Konzern stiftet für fünf Jahre eine Nachwuchsprofessur für Terahertz-(THz)-Photonik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eingebunden in die Forschungskooperation ist das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Berlin, ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Im Vordergrund sollen die Erforschung und Entwicklung neuer Quellen und Detektoren für Terahertzstrahlung und ihre möglichen industriellen Anwendungen stehen. Terahertzstrahlen liegen im elektromagnetischen Spektrum zwischen der Infrarot- und der Mikrowellenstrahlung. Vor allem für die Oberflächentechnik und Qualitätskontrolle könnte ihre technische Nutzung, die so genannte Terahertz-Photonik, eine bedeutende Rolle spielen. Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Ernst Th. Rietschel, spricht von einem Modellfall für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie. |
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| 14/2008 | Spitzenforschung zu Klima und Nachhaltigkeit vernetzen |
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18. Juli 2008 Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat angekündigt, dass in Potsdam ein Spitzeninstitut für Klimaforschung und Nachhaltigkeitsstudien entstehen soll. Die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen arbeiten dabei eng zusammen. Zusammen mit der Helmholtz-Gemeinschaft war die Leibniz-Gemeinschaft federführend an der Erarbeitung des Konzepts beteiligt. |
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| 13/2008 | Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu dreizehn Leibniz-Einrichtungen |
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10. Juli 2008 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat die weitere Förderung von 13 Leibniz-Einrichtungen empfohlen. Allen begutachteten Instituten bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wis-senschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Einrichtungen: Deutsche Forschungsanstalt für Lebens-mittelchemie, Garching (DFA), Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Hannover (ARL), Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere, Dummerstorf (FBN), Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren/Erfurt (IGZ), Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung, Leipzig (IOM), GIGA German In-stitute of Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg (GIGA), Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie - Hans-Knöll-Institut, Jena (HKI), Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden), Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP), Institut für innovative Mikroelektronik, Frankfurt/Oder (IHP), Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa, Halle/Saale (IAMO), Leibniz-Institut für Troposphärenforschung, Leipzig (IfT) und Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik, Freiburg (KIS). Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfahl bei seiner Sitzung am 9. Juli in Berlin in allen Fällen, die gemeinsame Förderung durch Bund und Länder fortzuführen. |
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| 12/2008 | Forschungszentrum Dresden-Rossendorf soll Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft werden |
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07. Juli 2008 Die beiden Wissenschaftsorganisationen Helmholtz- und Leibniz-Gemeinschaft begrüßen die Empfehlung des Wissenschaftsrats, nach der das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) aus der Leibniz-Gemeinschaft in die Helmholtz-Gemeinschaft wechseln solle. |
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| 11/2008 | Neue Leibniz-Graduiertenschule untersucht Wellen in Luft |
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18. Juni 2008 Von der Welle zur Turbulenz: Die neue internationale Graduiertenschule ILWAO bietet jungen Wissenschaftlern ideale Bedingungen, um im Nordosten Deutschlands zu untersuchen, was Atmosphäre und Ozeane in ihrem Innern bewegt. Initiiert hat die Schule Prof. Dr. Franz-Josef Lübken, Direktor des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik (IAP). |
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| 10/2008 | Wissenschaftsorganisationen starten Schwerpunktinitiative zur "Digitalen Information" |
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12. Juni 2008 Open-Access-Plattformen und virtuelle Forschungsumgebungen sollen dabei helfen, Informationen besser auszutauschen. Weitere Informationen zur Allianz-Initiative: Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz-Partnerorganisationen. |
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| 9/2008 | Innovationskerne in Ostdeutschland |
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28. April 2008 Vier Leibniz-Institute sind an den neuen "Zentren für Innovationskompetenz" des Bundesforschungsministeriums (BMBF) beteiligt. Die acht Sieger der zweiten Auswahlrunde erhalten in den nächsten Jahren zusammen 50 Millionen Euro Fördergelder des BMBF, um exzellenten Nachwuchs für Spitzenforschung in den neuen Bundesländern anwerben zu können. |
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| 8/2008 | Starke Soziologie in der Leibniz-Gemeinschaft |
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18. April 2008 Die Leibniz-Serviceeinrichtung „Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)“ gehört zu den forschungsstärksten drei Soziologie-Einrichtungen in Deutschland. Das hat ein Rating des Wissenschaftsrates ergeben, das jüngst veröffentlicht wurde. |
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| 7/2008 | Neues Forschungsinstitut für baltische und skandinavische Archäologie geplant |
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18. April 2008 Schleswig-Holstein plant die Einrichtung eines neuen Forschungsinstituts für baltische und skandinavische Archäologie. Langfristiges Ziel des Landes sei es, das Forschungsinstitut für baltische und skandinavische Archäologie in der Leibniz-Gemeinschaft zu verankern, sagte Schleswig-Holsteins Wissenschaftsstaatssekretär Jost de Jager bei einer Tagung in Schloß Gottorf. |
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| 6/2008 | Leibniz-Präsident Rietschel begrüßt Stammzellbeschluss des Deutschen Bundestags |
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11. April 2008 Leibniz-Präsident Ernst Th. Rietschel: "Der Bundestagsbeschluss gibt der deutschen Forschung neuen Schwung und Rechtssicherheit. Die widersinnige Situation, dass deutsche Forscher von mit deutschen Steuergeldern finanzierten EU-Projekten ausgeschlossen sind, ist endlich beendet." |
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| 5/2008 | Entsteht gerade eine neue Elefantenart? |
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09. April 2008 Der Asiatische Elefant könnte sich in zwei Spezies aufteilen. Das ergab eine Studie von Forschern des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Sie stellten bei der Analyse des Erbguts von 78 thailändischen Elefanten eine Auseinanderentwicklung des Genpools fest. |
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| 4/2008 | Leibniz-Senat verabschiedet Förderempfehlungen zu vier Leibniz-Einrichtungen |
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05. März 2008 Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hat auf seiner Sitzung am 5. März 2008 in Köln die weitere Förderung folgender Leibniz-Einrichtungen empfohlen: Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, Berlin (FBH), Leibniz-Institut für Länderkunde, Leipzig (IfL), Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (GNM), Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V., Greifswald (INP). Allen vier Leibniz-Einrichtungen bescheinigt er überregionale Bedeutung und stellt fest, dass Bund und Länder ein gesamtstaatliches wissenschaftspolitisches Interesse an der Arbeit der Einrichtungen haben. Der Senat empfiehlt daher in allen Fällen eine Weiterförderung ohne Einschränkungen. |
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| 3/2008 | Mit winzigen Schläuchen zum Erfolg |
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18. Februar 2008 Nachwuchsforscherin aus dem Institute for Analytical Sciences (ISAS) in Dortmund erhält zwei Millionen Euro Fördergelder vom European Research Council für ein Forschungsprojekt. Sie produziert Mikroreaktoren nach Maß mithilfe eines am ISAS entwickelten Chips. Die winzigen Schläuche können vielfältig eingesetzt werden. |
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| 2/2008 | "Die deutsche Stammzell-Forschung braucht ein neues Gesetz" |
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13. Februar 2008 Angesichts der bevorstehenden Debatte im Bundestag um die Neuregelung des Stammzellgesetzes fordert der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Ernst Th. Rietschel, die Abschaffung der bisherigen Stichtagsregelung: "Das Gesetz in seiner derzeitigen Form behindert nicht nur die Forschung massiv, sondern stellt Wissenschaftler bei internationalen Kooperationen unter Strafandrohung." |
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| 1/2008 | Bundesverdienstkreuz für Gert Wagner |
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11. Februar 2008 Prof. Dr. Gert G. Wagner, Abteilungsleiter am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, hat das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. |
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| 12/2007 | Ernst Rietschel als Leibniz-Präsident wiedergewählt |
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23. November 2007 Ernst Rietschel bleibt zwei weitere Jahre an der Spitze der Leibniz-Gemeinschaft. Deren großes Ziel für die Zukunft sei es, zum führenden Kooperationspartner der Universitäten zu avancieren. Eckhard George (Großbeeren) und Falk Fabich (Berlin) werden als Vizepräsidenten der Leibniz-Gemeinschaft bestätigt. Vier neue assoziierte Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft aus Berlin, Dresden, Görlitz und Düsseldorf. |
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| 11/2007 | Leibniz-Nachwuchspreise gehen nach Potsdam und Tübingen |
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23. November 2007 Leibniz-Gemeinschaft verleiht ihre diesjährigen Nachwuchspreise an Lise Bech Christensen vom Astrophysikalischen Institut Potsdam und Markus Huff vom Institut für Wissensmedien in Tübingen. Prof. Benno Parthier als erster Träger des "Hans-Olaf-Henkel-Preis - Preis für Wissenschaftspolitik" für seine Verdienste um die Zusammenführung der west- und ostdeutschen Wissenschaft nach der Wiedervereinigung geehrt. |
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| 10/2007 | Leibniz-Präsident Rietschel: Der Aufbau der Exzellenzcluster von morgen muss im Osten jetzt beginnen |
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19. Oktober 2007 Erfolgreiches Abschneiden für Leibniz-Institute in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative. Nachdem erneut die ganz überwiegende Mehrheit der erfolgreichen Anträge im Westen angesiedelt ist, sieht Leibniz-Präsident Rietschel eine große Aufgabe für die Leibniz-Gemeinschaft in den ostdeutschen Bundesländern. Er bietet den dortigen Universitäten neue Kooperationsmodelle zur thematischen Profilstärkung und für die Exzellenzcluster der Zukunft an. |
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| 09/2007 | Professor Benno Parthier erhält ersten "Hans-Olaf-Henkel-Preis" |
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09. Oktober 2007 Der erste "Hans-Olaf-Henkel-Preis - Preis für Wissenschaftspolitik" geht an Prof. Benno Parthier aus Halle. Das entschied eine zehnköpfige Jury unter Vorsitz von Prof. Joachim Treusch, Präsident der Jacobs University Bremen. Parthier wird insbesondere für seine herausragenden Verdienste um einen gesamtdeutschen Forschungsraum und für die erfolgreiche Vereinigung unterschiedlicher Wissenschaftssysteme geehrt. |
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| 08/2007 | Bessere Forschungsbedingungen unter einem Berliner Dach: Zusammenschluss von BESSY und HMI |
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15. August 2007 Die beiden Berliner Forschungseinrichtungen Hahn-Meitner-Institut (HMI) und BESSY werden zusammengeführt. Das haben heute die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, und der Berliner Wissenschaftssenator, Jürgen Zöllner, bekannt gegeben. Das HMI gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft, BESSY zur Leibniz-Gemeinschaft. Auch die Präsidenten der beiden Forschungsorganisationen begrüßen die Fusion, da so bessere Forschungsbedingungen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen werden. |
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| 07/2007 | In Zukunft mehr Wettbewerb um öffentliche Forschungsgelder |
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09. Juli 2007 Mehr Wettbewerb soll die Innovationsfähigkeit Deutschlands erhöhen. Forschungsministerin Schavan weist dem Wettbewerbsverfahren der Leibniz-Gemeinschaft für die Fördermittel aus dem Pakt für Forschung und Innovation Impulswirkung für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems zu. Leibniz-Präsident Rietschel plädiert für Fortsetzung von Pakt und Exzellenzinitiative über 2010 hinaus. 2008 beträgt der Haushalt der Institute der Leibniz-Gemeinschaft insgesamt 812 Millionen Euro und damit 39 Mio. Euro bzw. fünf Prozent mehr als 2007. 36 Projekte werden ab 2008 mit insgesamt 25,6 Mio. Euro aus Pakt-Geldern gefördert. Neues Leibniz-Journal stellt exemplarische Pakt-Projekte vor. |
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| 06/2007 | Was tun, wenn Städte und Regionen schrumpfen? |
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21. Juni 2007 Europa altert. Den Herausforderungen, die der demographische Wandel für Europa mit sich bringt, widmet sich vom 21. bis zum 22. Juni 2007 der 6. Münchener Wirtschaftsgipfel. Dies nimmt die Leibniz-Gemeinschaft zum Anlass, um in einer neuen Broschüre über die Forschungsaktivitäten ihrer raumwissenschaftlichen Institute zu berichten. Als Ergebnis ihrer Forschungsarbeiten plädieren die Autoren für eine regional differenzierte Betrachtung des demographischen Wandels, für ein Umdenken in der Planung, einen Abschied vom Wachstumsparadigma und für einen positiven Umgang mit Schrumpfungsprozessen. |
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| 05/2007 | Was Sie schon immer über Sprache wissen wollten... |
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08. Juni 2007 ...lassen Sie sich von der Leibniz-Gemeinschaft ins Reich der Sprache entführen. Vom 9. bis zum 15. Juni 2007 veranstaltet Wissenschaft im Dialog auf dem Essener Kennedyplatz den Jahrmarkt der Wissenschaften. Auf dieser Zeltausstellung mit dem Schwerpunkt Sprache, die sich an eine breite Öffentlichkeit wendet, stellen Mitgliedseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft insgesamt 13 Exponate aus. Das Spektrum reicht vom Internetwörterbuch über die Kommunikation mit Maschinen bis zur Sprache der Vögel. |
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| 04/2007 | Unverschlüsselte Botschaften - Ausstellungsschiff geht mit Leibniz-Exponaten vier Monate auf Deutschlandfahrt |
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04. Juni 2007 Nach der Schiffstaufe der MS Wissenschaft durch Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan in Hamburg am heutigen Montag ist das Ausstellungschiff von Wissenschaft im Dialog wieder auf Deutschlands Wasserstraßen unterwegs. Das schwimmende Science Center der außeruniversitären Forschungsorganisationen trägt anlässlich des Jahrs der Geisteswissenschaften 31 Exponate zum Thema Sprache und Kommunikation. Mehrere Exponate von Leibniz-Einrichtungen sind Teil der wertvollen Fracht. |
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| 03/2007 | Geisteswissenschaft im Dialog mit neuem Schwung |
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01. Juni 2007 Geisteswissenschaft im Dialog erhält im Jahr der Geisteswissenschaften neuen Auftrieb. Das Projekt, das von der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam ausgestaltet wird, wurde durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung in erweiterter Form neu bewilligt und richtet in diesem Jahr noch neun Veranstaltungen aus. Die Diskussionsforen wenden sich stets an eine breite Öffentlichkeit. Die nächsten Abende finden am 20. Juni 2007 in München zur Frage nach Erinnerung und Identität im Nachkriegsdeutschland und am 18. Juli 2007 in Berlin mit der Frage nach einer Europäischen Kultur statt. |
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| 02/2007 | Zehn Nachwuchsprofessuren sollen Mut zum Risiko ermöglichen |
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29. März 2007 Gemeinsame Pressemitteilung der Humboldt-Universität zu Berlin und der Leibniz-Gemeinschaft. Humboldt-Universität und Leibniz-Gemeinschaft wollen exzellenten Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit bieten, in der Risikoforschung tätig zu werden. Gleichzeitig sollen sie ihre Forschung mit grundständiger Lehre an der Universität kombinieren. Die Vereinbarung soll Grundlage für eine strategische Partnerschaft zwischen Humboldt-Universität und Leibniz-Gemeinschaft sein. |
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| 01/2007 | Von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Deutschland und dem demographischen Wandel aus internationaler Sicht |
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30. Januar 2007 Niedrige Geburtenraten lassen die Bevölkerung in vielen Staaten Europas schrumpfen, die hohe Lebenserwartung lässt unsere Gesellschaft altern. Die Folgen dieses demographischen Wandels werden zunehmend sichtbar und geraten verstärkt in die öffentliche und politische Diskussion. Die raumwissenschaftlichen Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft diskutieren Ursachen, Ausprägungen und Folgen des demographischen Wandels auf öffentlichen Fachtagungen am 1. und 2. Februar 2007 in Berlin. Im Fokus: Der demogaphische Wandel aus internationaler Perspektive und die Frage nach der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Deutschland. Die Medien sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen. |
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| 14/2006 | Krank machende Pilze verstehen und bekämpfen |
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24. November 2006 Der Leibniz-Nachwuchspreis 2006 geht an eine Biologin aus Jena. Andrea Walther untersuchte molekulare Mechanismen, die zunächst harmlose Hefepilze dazu bringen, beim Menschen schwere Infektionen auszulösen. |
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| 15/2006 | Wissenschaftscampus soll Wiege für Exzellenzcluster werden |
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24. November 2006 Universitäten und Leibniz-Institute sollen noch enger kooperieren. Im gemeinsamen "Wissenschaftscampus" könnten sich beide Partner thematisch ergänzen und so die Grundlage für künftige Exzellenzcluster bilden. BMBF-Staatssekretär Rachel fordert ausreichende finanzielle Ausstattung der Forschungsinstitute auch durch die Länder. Berliner Wissenschaftsstaatssekretär Husung schließt Kürzungen im Wissenschaftsetat aus. |
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| 13/2006 | Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft gründen Forschungsallianz zum Erhalt des Kulturerbes |
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13. November 2006 Kürzlich haben sich Vertreter von elf Fraunhofer-Instituten und sechs Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg getroffen, um über gemeinsame Ansätze bei der zukünftigen Forschung für den Erhalt des Kulturerbes zu diskutieren. Wichtigstes Ergebnis ist die Gründung einer Forschungsallianz zwischen der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft. |
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| 12/2006 | "Forever young - wie plastisch sind unsere grauen Zellen?" Hirnforschung im Mittelpunkt des ersten Magdeburger Leibniz-Forums |
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01. November 2006 Am kommenden Freitag, 3. November 2006, findet in der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ein Leibniz-Forum statt. Unter dem Motto "Forever young - wie plastisch sind unsere grauen Zellen?" lädt die Leibniz- Gemeinschaft Bürgerinnen und Bürger zu einer kostenlosen Diskussionsveranstaltung in die Johanniskirche ein. Unter den prominenten Gästen auf dem Podium sind Wissenschaftler aus Instituten der Leibniz-Gemeinschaft und der Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Jan-Hendrik Olbertz, selbst Professor für Erziehungswissenschaft. |
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| 11/2006 | DFG-Ranking: Leibniz wieder ganz vorn |
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06. Oktober 2006 Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften ist das erfolgreichste außeruniversitäre Forschungsinstitut beim Einwerben von DFG-Mitteln im Zeitraum 2002 bis 2004. In insgesamt fünf Fachbereichen liegen Leibniz-Institute beim Wettbewerb um DFG-Fördermittel wieder ganz vorne. Leibniz-Institute können ihre Einwerbungsquote nochmals deutlich steigern. |
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| 10/2006 | Revolution in der Energietechnik |
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25. September 2006 Dresdner Physiker entwickeln widerstandsfreie Stromleitungen aus spröder Keramik. Bernhard Holzapfel und Ludwig Schultz vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden bezwingen die Tücken des spröden Materials und erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. |
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| 09/2006 | Leibniz-Präsident Rietschel: "Tarifvertrag schadet dem Forschungsstandort Deutschland" |
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06. Juli 2006 Bestehende Tarifbestimmungen sorgen für eine eklatante Benachteiligung vieler Leibniz-Einrichtungen. Leibniz-Präsident Rietschel fordert im neuen Leibniz-Journal gleiche Voraussetzungen für alle Forschungseinrichtungen, um fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Weitere Themen des Journals mit dem Schwerpunkt Informatik sind u.a. Open Access, 3-D-Rekonstruktionen alter Statuen, das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft und Dagstuhl - das Mekka der Informatik. |
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| 08/2006 | Leibniz-Gemeinschaft eröffnet Brüssel-Büro |
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20. Juni 2006 Neues Kontakt-Büro soll den Informationsaustausch zwischen der Europäischen Kommission und den 84 Leibniz-Einrichtungen weiter verbessern. Leibniz-Institute haben eingeworbene EU-Fördergelder seit 2001 verdoppelt. |
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| 07/2006 | Leibniz-Forscher: Wir brauchen die Grüne Gentechnik - auch aus ethischen Gründen |
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21. April 2006 Das neue Leibniz-Journal widmet sich dem Schwerpunktthema Lebensmittelforschung. Im Blickpunkt: Produktsicherheit und Qualität, Ernährung und Gesundheit sowie ein Pro & Contra zur Grünen Gentechnik. Außerdem: Jungfernfahrt des neuen Forschungsschiffs "Maria S. Merian" und das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung im Portrait. |
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