Unser Bild der Woche (Foto: Fotolia/NJ) symbolisiert das Thema der nächsten öffentlichen Diskussionsveranstaltung der Reihe Geistes-wissenschaft im Dialog. „Wachstum und Nachhaltigkeit. Wie gestalten wir unsere Zukunft“ lautet das Thema, das am Donnerstag, 25. März 2010, ab 18:00 Uhr im Leibnizhaus Hannover debattiert wird. Dabei geht es u. a. um die Auswirkungen neuer Technologien auf unsere Ökosysteme, aber auch um Wachstumspotentiale in weniger technologie-orientierten Bereichen. Auf dem Podium treffen Diskutanten aus Politik, Philosophie, Sozialwissenschaften und Natur-wissenschaft aufeinander: Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer, heute Direktor des Instituts für Klimawandel, Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (IASS) in Potsdam, der Technikphilosoph Prof. Dr. Dr. Mathias Gutmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Wirtschafts- und Industriesoziologie Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen von der Technischen Universität Dortmund sowie der Agrarforscher Prof. Dr. Hubert Wiggering vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg. Die Moderation hat Ulrike Heckmann vom Norddeutschen Rundfunk. Die Möglichkeit zur Anmeldung und weitere Informationen zu Geisteswissenschaft im Dialog unter www.geisteswissenschaft-im-dialog.de. |
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Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V., kurz "Leibniz-Gemeinschaft", vereint heute unter ihrem Dach 86 Einrichtungen, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Rund 6.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten in den Geistes- und Sozialwissenschaften, den Wirtschafts-, Raumwissenschaften und Lebenswissenschaften ebenso wie in der Mathematik, den Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie der Umweltforschung. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Institute ca. 14.000 Menschen bei einem Jahresetat von über einer Milliarde Euro. Die Leibniz-Gemeinschaft zeichnet sich durch die große Vielfalt der in den Instituten bearbeiteten Themen ebenso wie durch ihre dezentrale Organisationsform aus: Ihre Einrichtungen sind in den meisten Fällen wissenschaftlich und organisatorisch unabhängig. Sie betreiben strategische, themenorientierte Forschung. Ihr Anspruch orientiert sich immer an wissenschaftlicher Exzellenz sowie gesellschaftlicher Relevanz. Damit nimmt die Leibniz-Gemeinschaft Bezug auf ihren Namensgeber Gottfried Wilhelm Leibniz, mit dem sich die Vorstellung eines der größten Universalgelehrten verbindet. In diesem Sinne arbeiten die außeruniversitären Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen interdisziplinär. Sie stellen wissenschaftliche Dienstleistungen und eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung und kooperieren mit Hochschulen, Einrichtungen anderer Wissenschaftsorganisationen sowie Wirtschaftsunternehmen.
Auf den Punkt gebracht: Sie finden weitere Informationen zur Leibniz-Gemeinschaft unter Über uns. Die Übersicht über alle Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft finden Sie unter Einrichtungen. |